Warum etwas, das so erfolgreich ist nicht einem Facelift unterziehen, dachten sich die Designer der Manufaktur schließlich. Gesagt, getan: 30 Jahre später nach der ersten stellte Omega mit der Neuauflage der Constellation das „Manhattan“ Modell von 1982 vor. Dieses stand auch für die aktuelle Modellreihe der Omega Constellation Pate. Das Modell Manhattan entwickelte sich dank seines markanten Griffs und der Gehäuseflanke innerhalb kürzester Zeit zu einer der Uhren mit dem höchsten Wiedererkennungswert der Welt. Omega besann sich folglich wieder auf sein einstiges Spitzenmodell und brachte ein völlig neues Design heraus. Die neue Kollektion machte Edelstahl-Armbänder für Luxusuhren erst salonfähig. Mit den vier Klauen, die das Saphirglas fest auf das Gehäuse drücken, dem integrierten Armband und dem Werk mit Chronometer-Zertifikat hatte Omega für seine Spitzenmodelle einen neuen Weg eingeschlagen. Obwohl die Uhr zunächst mit einem als Chronometer zertifizierten Quarzwerk herauskam, beschloss Omega auch hier wieder Automatik-Werke einzusetzen.
Zunächst wurde die Omega Constellation als reine Schmuckuhr vermarktet. Seit der ersten Uhrenkollektion aus dem Jahr 1982 änderte sie jedoch so oft ihr Erscheinungsbild, wurde technisch weiterentwickelt und verbessert. Heute wird sie damit allen Ansprüchen gerecht, die an eine moderne, luxuriöse und zugleich sportlich-elegante Armbanduhr gestellt werden.mehr sehen replica uhr und chopard classic replica
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