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2016年2月29日星期一

Omega Constellation: Ein Name, ein Mythos, eine Erfolgsgeschichte

Die allerersten Omega Constellation-Modelle besaßen ein Automatik-Uhrwerk mit kleiner Pendelschwungmasse, die als „Hammerautomatik“ bezeichnet wurde. Bald darauf begann Omega jedoch die Uhrwerke mit normalen Schwungmassen, wie sie auch heute bekannt sind, auszustatten. Die Constellation-Kollektion bestand zu Hollywoods Glanzzeiten aus eleganten Uhren mit einer großen Vielfalt von Zifferblättern. Für Sammler zählen diese zu den begehrtesten Uhren, darunter auch die Constellation mit „Pie-Pan“- Zifferblatt, das, ungewöhnlicher Weise, einer Backform nachempfunden wurde. Die Ausführung der Zifferblätter, Stundenindizes sowie Zeiger war von hoher Qualität und aus Gold oder einer Kombination von Stäben aus Gold und Onyx gefertigt.
In den 1970er Jahren wurden von der Constellation unterschiedliche Varianten hergestellt. Obwohl für Sammler heute sehr interessant, besitzen diese nicht mehr die elegante und luxuriöse Anmutung der frühen Constellation-Modelle. Eine der interessantesten Omega Uhren der 1970er Jahre ist die Constellation Megaquartz f2.4MHZ, eine elektronische Uhr mit einem extrem präzisen Werk, die 1972 eingeführt wurde. Eine dieser Megaquartz-Modelle hatte ein Zifferblatt aus Aventurin-Quarz, einem Material, das perfekt mit der Gravur des Genfer Observatoriums und des Sternenhimmels harmonierte.
Warum etwas, das so erfolgreich ist nicht einem Facelift unterziehen, dachten sich die Designer der Manufaktur schließlich. Gesagt, getan: 30 Jahre später nach der ersten stellte Omega mit der Neuauflage der Constellation das „Manhattan“ Modell von 1982 vor. Dieses stand auch für die aktuelle Modellreihe der Omega Constellation Pate. Das Modell Manhattan entwickelte sich dank seines markanten Griffs und der Gehäuseflanke innerhalb kürzester Zeit zu einer der Uhren mit dem höchsten Wiedererkennungswert der Welt. Omega besann sich folglich wieder auf sein einstiges Spitzenmodell und brachte ein völlig neues Design heraus. Die neue Kollektion machte Edelstahl-Armbänder für Luxusuhren erst salonfähig. Mit den vier Klauen, die das Saphirglas fest auf das Gehäuse drücken, dem integrierten Armband und dem Werk mit Chronometer-Zertifikat hatte Omega für seine Spitzenmodelle einen neuen Weg eingeschlagen. Obwohl die Uhr zunächst mit einem als Chronometer zertifizierten Quarzwerk herauskam, beschloss Omega auch hier wieder Automatik-Werke einzusetzen.
Zunächst wurde die Omega Constellation als reine Schmuckuhr vermarktet. Seit der ersten Uhrenkollektion aus dem Jahr 1982 änderte sie jedoch so oft ihr Erscheinungsbild, wurde technisch weiterentwickelt und verbessert. Heute wird sie damit allen Ansprüchen gerecht, die an eine moderne, luxuriöse und zugleich sportlich-elegante Armbanduhr gestellt werden.mehr sehen replica uhr und chopard classic replica

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